Gemeinsame Linie (Friedrich und die Barbarina)

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Friedrich der Große hat die Tänzerin Barbarina glühend verehrt. Seine Liebe blieb platonisch, weil er, in seiner Jugend falsch operiert, sexuell gehemmt war. Die Barbarina war eines Königs würdig: klug, gebildet, künstlerisch begnadet – ganz Europa lag ihr zu Füßen. Sie hat später einen preußischen Adligen geheiratet, hat nach der Scheidung ihre Güter klug verwaltet, wurde zur Gräfin Campanini erhoben und beschloß hochgeehrt ihren Lebensabend in Schlesien.

„Gemeinsame Linie (Friedrich und Barbarina)“, 2005, 160×110, Acryl auf Masse auf Leinwand; verkauft



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